Bericht zur Trainingswoche mit abschließender Teilnahme an der Qualifikation zur zweiten Segelbundesliga Lemmer, Ijsselmeer, Monnickendam, Marker Meer und Glücksburg, Flensburger Förde, 02.-11. Oktober 2015 

Am Freitag, den 02. Oktober ging es auf nach Lemmer ans Ijsselmeer, um dort die nächsten Tage gemeinsam mit anderen Segel-Vereinen als Vorbereitung auf die Qualifikation in Glücksburg zu trainieren. Alle Teilnehmer waren auch für die Qualifikation gemeldet.

Auf der Hinfahrt mussten wir noch einen kleinen Schlenker über Gronau machen, um das Motorboot beim SV NRW abzuholen. Unser Verein hatte die Kosten hierfür wieder großzügiger Weise übernommen. Unser zweiter Sponsor, das Autohaus Wiemer, stellt erneut das Teamfahrzeug, was für diesen Termin extra mit einer Anhängerkupplung ausgerüstet wurde.

Samstag, 3. Oktober - Erster Trainingstag 

Zunächst musste sich der Nebel verziehen, den wir morgens beim Frühstück noch beobachtet hatten. Pünktlich um 9:30 riss der Vorhang auf und die Sonne kam durch.

Geplant war, nur mit drei anderen Teams zu trainieren. Aber wie sich herausstellte, gab es eine fünfte Mannschaft. Diese sagte auf unsere Anfrage am Steg von Thinius spontan und hellauf begeistert zu, mit uns gemeinsam zu trainieren. Somit ergab sich folgende Flotte:

  • Duisburger Yacht-Club (DUYC)
  • Seglergemeinschaft Lohheider See  (SLS)
  • Segel-Club Krüpelsee (SCK)
  • Dreieich Segelclub Langen (DSCL)
  • Bonner Segelgemeinschaft (BSG)

Es kam somit richtig Bundesligafeeling auf. Wie sich später herausstellte, trainierten wir mit zwei Aufsteigern. Beide aus Duisburg.

Was wie gewohnt weniger gut lief, war die Abwicklung mit dem Vercharterer Thinius. Ganz im Sinne des Firmenlogos „Premiumcharter“ konnten wir erst gegen 12:00 mit den letzten beiden Booten auslaufen. Geplant war 10:00. Bis dahin waren die fehlenden Gennacker unterwegs von Horn nach Lemmer. Da nützte es auch nichts, dass der Geschäftsführer von Thinius im Vorfeld mir persönlich versicherte, dass diesmal die Abwicklung vor Ort Chefsache sei. Nun er war immerhin vor Ort. 

Um das Thema gleich abzuschließen: Trainings mit den Booten von Thinius wird aus zwei Gründen nicht mehr geben: Erstens segelt die Bundesliga ab 2016 nur noch auf J70. Und zweitens verkauft Thinius aktuell seine B/one‘s. Somit bleibt uns der bisherige Ärger zukünftig definitiv erspart.

Zurück zum Segeln:

Der Samstag war ein Schwachwindtag mit ständig wechselnder Windrichtung. Das führte bei Markus, unserer Regattaleitung auf dem Motorboot zu einem erhöhten Stresspegel, da ständig die Tonnen verlegt werden mussten. Eine echte Herausforderung für unseren Newcomer auf dieser Position.

Fazit des ersten Tages: Schwachwindsegeln machte wenig Spaß, wie wir als Team feststellen mussten. Der Gennacker stand nicht richtig. Die Halsen waren nervig. Letztlich haben wir abends bei der Manöverkritik entschieden, den Tag einfach abzuhaken. Wir sind an dem Tag immer nur hinterher gefahren, was nicht unserem aktuellen Level entspricht.

Sonntag, 4. Oktober - Zweiter Trainingstag

Der nächste Tag begann ebenfalls mit Nebel. Leider verzog sich dieser nicht, sondern blieb uns mehr oder weniger dicht den ganzen Tag erhalten. Es gab zwar deutlich mehr Wind, was sich unmittelbar positiv auf unseren Teamgeist auswirkte. Leider war es aber schwierig, einen gescheiten Kurs auszulegen, da die Tonnen teilweise im Nebel verschwanden. Es konnten zumindest zwei Wettfahrten durchgeführt werden. Danach tauchte ein Boot der Wasserschutzpolizei aus dem Nebel auf und bestand darauf, dass wir unsere Tonnen, die zugegebener Maßen in der unmittelbarer Nähe des Fahrwassers und in Lee von einem Sperrgebiet lagen, einholten. Somit war die Regattaaktivität an diesem Tag zunächst beendet. Ein späterer Versuch an anderer Stelle erlaubt nach kurzzeitiger Wetterbesserung zwei weitere Wettfahrten. Bis die Tonnen wieder im Nebel verschwanden. Die letzteWettfahrt des Tages wurde von uns ohne Gennacker, weil defekt, gefahren und siehe da, wir wurden Dritte, also nicht Letzte wie sonst. Ja, wir hatten starke Gegner. Unser Teamgeist war zu dem Zeitpunkt wieder voll hergestellt, nicht zuletzt, weil die Manöver wieder klappten.

Unser Teamgeist wurde an dem Tag ein letztes Mal auf die Probe gestellt, als Max, unser Steuermann, „felsenfest“ der Meinung war, dass wir im Nebel auf dem richtigen Kurs seien. Um dann genau in dem Moment vor der Küste nördlich von Lemmer in einem Untiefengebiet aufzulaufen. Seit dem wurde das Wort „felsenfest“ zum Unwort erklärt. Das Freikommen hatten wir nach einer ähnlichen Übung am Vortag im Fahrwasser der Hafeneinfahrt sicher im Griff.

 

Montag, 5. Oktober - Dritter Trainingstag

Am Montag wurde der defekte Gennacker auf wundersame Weise getauscht. Details hierzu gibt es von mir gerne beim Bier. Das Material war, wie sich bei näherer Betrachtung herausstellte, extrem verschlissen und hätte nach unserer Einschätzung nie zum Segeln heraus gegeben werden dürfen. 

Nachdem drei Teams wie geplant am Sonntagabend abreisten, verblieben die Frankfurter und wir vor Ort. Wir haben dann bei bestem Wetter und ausreichend „Druck in der Luft“ einen kurzen Kurs ausgelegt, um möglichst viele Starts und Manöver auf engstem Raum zu üben. Das war richtig herausfordernd. Ein super Trainingstag, der leider durch einen erneuten Gennackerdefekt viel zu früh beendet wurde. Ersatz hätte es zwar gegeben, als die Frankfurter ihr Segeln beendet hatten. Wir haben aber aufgrund des mangelhaften Materialzustands schweren Herzens darauf verzichtet. Immerhin konnte die Bootsrückgabe mit einer Person der Charterbasis abgewickelt werden. Was für eine wohltuender Unterschied zu den letzten Vorkommnissen.

Dienstag, 6. Oktober - Vierter Trainingstag

Nachdem wir drei Tage B/one gesegelt waren, folgt nun ein weiteres Hightlight: Unsere Jungfernfahrt auf einer J70. Hierzu muss man wissen, dass bislang beide Bootstypen in der Segelbundesliga und insbesondere in der Qualifikation gesegelt wurden. Somit war die Idee, sich mit dem Boot einen Tag lang vertraut zu machen. 

Am Dienstag sind wir von Lemmer nach Monnickendam gefahren, um dort eine J70 bei Waterland Yachtcharter zu chartern. Als wir dort ankamen, war es fast windstill. Draußen auf dem Markermeer waren ca. zwei Knoten Wind. Nachmittags sollten sechs und später neun Knoten Wind kommen. Wir haben uns nach reiflicher Überlegung schließlich entschieden, den Tag wie geplant zu nutzen. Eine Entscheidung, die absolut richtig war, da wir später noch viel üben konnten und uns andernfalls dieser Trainingstag bei der Qualifikation in Glücksburg gefehlt hätte.

Das Boot erfordert beim Setzen und Bergen des Gennackers eine andere Aufgabenverteilung im Team. Das wollte geübt sein. 

Seit dem ersten Moment auf dem Boot und insbesondere nachdem Max das erste Mal die Pinne in der Hand hatte, war uns allen klar, was für ein tolles Segelboot die J70 ist. Kein Vergleich zur B/one. Insgesamt viel durchdachter und ausgewogener. Es handelte sich außerdem um ein ganz neues Schiff, welches frisch von einem Event der aktuell im Aufbau befindlichen niederländischen Segelbundesliga kam. Das war Premiumcharter par excellence. 
Insbesondere die Frage des Vercharterers, ob wir gerne noch Kaffee an Bord hätten, rundet diesen Eindruck auf’s Vortrefflichste ab. Der Kaffee neben den ebenfalls bereitgestellten Keksen mundete uns ganz vorzüglich in den Trainingspausen. Das Training an diesem Tag war sehr intensiv und effektiv. Wir beendeten diese Trainingseinheit mit dem Fazit: wir kommen gerne wieder und wir fühlen uns gut auf die Qualifikation vorbereitet.

Einziger Wermutstropfen: Wenn wir demnächst nur noch in Monnickendam trainieren, werde ich meine heiß geliebte Fischbude in Lemmer nicht mehr aufsuchen können. Ein echter Verlust. Jedenfalls aus meiner Sicht.

Mittwoch, 7. Oktober - Transfer nach Glücksburg

An unserem Ruhetag stand nur der Transfer nach Glücksburg auf dem Programm. Dort hatten wir uns ein kleines Häuschen auf der Halbinsel Holnis am nördlichsten Punkt Deutschlands gemietet. Am Mittwochabend haben wir uns erst mal eingelebt. Wir haben gemeinsam gekocht und uns einfach entspannt. Ich persönlich war sehr froh über den segelfreien Tag. Die vier Tage Training vorher waren doch anstrengender als gedacht.

Donnerstag, 8. Oktober - Kleine Trainingseinheit auf einer J70

Am nächsten Tag haben wir uns dann auf zum Ort des zukünftigen Regatta-Geschehens gemacht. Veranstalter war der DHH (Deutscher Hochseesportverband Hansa e.V.) zusammen mit dem Flensburger Segel Club (FSC). Dort ging es erst mal zur Meldestelle der Bundesliga, um als Team einzuchecken. Dort bekamen wir auch unsere Flagge. An dem Tag stand dann noch das 45 minütige Einsegeln auf einer J70 und das spätere Abendessen in den Räumen des DHH auf dem Programm. Ersteres lief nach der guten Vorbereitung reibungslos. Das Abendessen war gelinde gesagt katastrophal. Deswegen haben wir auch die nächsten Tage konsequent auf die Verpflegung durch den DHH verzichtet. Der DHH hat unsere diesbezügliche Kritik aber sehr ernst genommen und uns erstens unser Geld zurückerstattet und zweitens darüber hinaus freie Verpflegung zu allen Mahlzeiten ermöglicht. Ein Angebot, das wir aber nicht so recht annehmen wollten. Zumal es zeitlich nie so wirklich passte.

Freitag, 9. Oktober - Erster Tag der Qualifikation

Und dann war er endlich da. Der Tag, an dem die ersten Rennen gefahren werden sollten. Die Flensburger Förde präsentierte sich mit bedecktem Himmel, kühlen Temperaturen und relativ wenig Wind, der später noch ein wenig auffrischen sollte. Die Sonnenbrille konnte im Auto bleiben. Wir fuhren noch schnell eine kurze Trainingseinheit auf einer B/one und legten dann mit dem Boot unter den kritischen Augen der Verantwortlichen am Steg an. Einer der Verantwortlichen fand unseren dynamischen Anleger nicht so toll. Weswegen er mürrisch meinte, wir sollten doch nächstes Mal das Groß besser vor der Einfahrt in die Boxengasse herunternehmen. Die hatten einfach keine Nerven die Jungs.

Dann ging es um 13:00 zur Skipperbesprechung. Die Bootshalle des DHH war voller Segler. 59 Vereine, pro Team 4 Segler. Ansonsten war allerdings wenig Fußvolk anwesend. Wir waren also unter unseres „Gleichen“. Auf dem Wasser stellten sich dann allerdings doch sehr schnell die Unterschiede heraus. Eins fiel auch auf: Klamottentechnisch müssen wir zukünftig noch ein wenig an unserem Auftreten als Team feilen. Da gab es deutlich durchgestyltere Jungs. Spätestens zu dem Zeitpunkt war ebenfalls klar, dass die Veranstaltung nicht als Livestream im Internet angeboten wurde. Sehr schade, wie wir fanden. Aber wenigstens gab es ja die Ergebnisse online. 

Ab 14:00 ging es mit dem ersten Rennen los. Wir hatten unseren ersten Lauf im 4. Rennen auf einer B/one. Während die ersten Teams noch raussegelten, wurden die nachfolgenden Besatzungen teils mit Highspeed geshuttelt, sehr zur Freude manches Fahrers. So hatten wir aber dann noch Zeit, uns auf dem Wasser einen Eindruck zu verschaffen, wie die Windverhältnisse auf dem Kurs sind. Und was die Konkurrenz so macht. Es galt, die Strategie für den Start festzulegen. Starten wir rechts am Startschiff, in der Mitte oder links an der Boje (Pinend)? Welches ist die bevorteilte Seite, d.h. wo ist mehr Wind und wo kommt der Wind eigentlich her? Fahren wir also tendenziell auf der linken Seite oder eher rechts? Und nicht zuletzt war zu klären, welche Luvtonne man runden musste. Es gab nämlich zwei, eine orange und eine gelbe. Die Richtige wurde durch ein entsprechendes Flaggensignal am Startschiff angezeigt.

Und dann waren wir auf dem Boot. Was für eine Anspannung. Und dann Drei-Zwei-Eins ging’s los. Trotz eines guten Starts wurden wir sehr schnell nach hinten durchgereicht. Fazit unseres ersten Laufs: Sechster Platz. Wieso eigentlich? Unsere Manöver hatten doch alle geklappt. Eine erste Manöverkritik ergab: Es lag an unserer Taktik. Und warum sind wir eigentlich nicht bei unserer Strategie geblieben, die wir vor dem Start besprochen hatten? 

Zurück an Land erwartete uns ein gut gelaunter Markus, der inzwischen aus Bonn eingetroffen war. Markus erwies sich als Seelentröster und guter Motivator. Uns war klar, dass können wir erstens besser und zweitens sind die anderen keine Anfänger. An diesem Tag segelten wir noch zwei Rennen. Das brachte uns einen fünften und vierten Platz ein. Zumindest hatten wir eine kontinuierliche Steigerung von Rennen zu Rennen. Der vierte Platz hätte auch ein dritter werden können. Das war sehr knapp. Und folgende Erkenntnisse wurden immer deutlicher:

  • Die anderen Teams kommen besser vom Start weg, auch wenn wir zunächst gleichauf liegen.
  • Lange Schläge auf der Kreuz sind nicht unbedingt von Vorteil.
  • Nach Rundung der Luvtonne ist darauf zu achten, den Gegner zu kontrollieren, in dem man so in sein Luv segelt, dass man den Zeitpunkt seiner Halse bestimmen kann.
  • Taktische Entscheidungen müssen zum richtigen Zeitpunkt getroffen werden, und dann unmittelbar und entschlossen umgesetzt werden.
  • Winddreher und Böen sind unbedingt zu beachten und durch entsprechende Manöver auszunutzen.

Der Wechsel zwischen den beiden Bootstypen B/one und J70 von Rennen zu Rennen machte uns keine Probleme.

Der Tag wurde dann auf Einladung des Flensburger Segel Clubs mit einem gemeinsamen Chilli Essen in den sehr ansprechenden und großzügigen Räumlichkeiten des Clubs abgerundet. Zurück in unserem Quartier wurde bei einem letzten Bierchen nochmal die wesentlichen Änderungen für die Rennen am nächsten Tag besprochen. Neben den vorgenannten Erkenntnissen schien es uns opportun, uns in jedem Rennen an den stärksten Teams zu orientieren. So konnten wir zumindest noch einiges lernen und möglicherweise direkt umsetzen.

Samstag, 10. Oktober - Zweiter Tag der Qualifikation

Am Samstag war der Wind dann doch etwas stärker als am Vortag und später sollte dann die Sonne verhalten hinter den Wolken hervorschauen. Es waren optimale Segelbedingungen. Wir konnten alle unsere restlichen vier Rennen der Qualifikations-Vorrunde an diesem Tage  absolvieren.

5. Platz - Es lief nicht gut. Falsche Luvtonne angepeilt. Wir waren nicht die einzigen. Ansonsten gut gekämpft. Danach hatte ich eine neue Aufgabe: Vor dem Start auf das Flaggensignal für die Luvtonne achten.

1. Platz - Wir segelten unter gleichstarken Teams. Wir wussten, dass ist unsere Chance und wir haben sie genutzt. Yes. Was für ein Gefühl! Respektbekundungen von unseren Konkurrenten. Das tat gut. Und als ob der Zieleinlauf mit einer halben Bootslänge Vorsprung nicht dramatisch genug gewesen wäre, krachten während unser rauschenden Gennackerzieleinfahrt zwei J70 in dem parallellaufenden Rennen mit den Masten aneinander. Einen Mast hat es dabei zerlegt. Die Luft war in dem Moment sehr Carbon haltig.

5. Platz - Es waren drei Topteams am Start. Die uns auf die Plätze verwiesen haben. Keine Chance.

3. Platz - Wir hätten auch den Zweiten machen können. Die anderen sind einfach mit mehr Speed ins Ziel gekommen. Das nächste Mal später halsen und spitzer ins Ziel laufen.

Somit war klar, wir schaffen es nicht in die Finalläufe mit den 18 besten Vereinen. So erging es am Sonntag leider auch knapp dem sympathischen Team des Segel-Club Krüpelsee (SCK), das immerhin auf einem sehr beachtlichen 19. Platz landete.

Sonntag, 11. Oktober - Abreise

Wir konnten also am Sonntag früher abreisen als geplant. Was wir dann nach einem kurzen Abstecher zum DHH auch taten. Wir konnten noch mit erleben, wie die Teams sich vorbereiteten und dann auf die Boote gebracht wurden. Unsere Herzen schlugen zu dem Zeitpunkt ganz klar für die beiden Duisburger Mannschaften, mit denen wir am Wochenende zuvor in Lemmer trainiert hatten:

  • Duisburger Yacht-Club (DUYC)
  • Seglergemeinschaft Lohheider See  (SLS)

Die jeweilige Platzierung in den Rennen verfolgten wir dann über Internet im Auto. Und sensationeller Weise haben sich beide Teams für die zweite Segelbundesliga qualifiziert. Der DUYC als Gesamtzweiter, die SLS als Gesamtfünfter. Unglaublich.
Wir haben übrigens den 42. Platz erreicht und befinden uns damit in bester Gesellschaft mit Yachtclub Strelasund auf Rang 38 und Duisburger Segelclub auf Rang 41. Beides Absteiger aus der zweiten Segelbundesliga.


Unser Fazit: Es war toll, dabei gewesen zu sein. Wir sind als Team weiter zusammen gewachsen. Wir haben viele Kontakte knüpfen können. Wir werden nächstes Jahr wieder antreten und mindestens in den Finalläufen mitsegeln. Wir brauchen eine Verstärkung unseres Teams. Fünf Leute sind über die Saison gesehen zu wenig. Und vor allem brauchen wir Training, Training, Training. Am besten mit einem Trainer. Darum werden wir uns jetzt bemühen.

Wir danken unserem Verein und dem Autohaus Wiemer für die freundliche Unterstützung und gratulieren allen Aufsteigern.

Max, Paul, Jan, Markus und Edgar

 

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